Quelle: Lebenshilfe/David Maurer

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Familienratgeber

"LEBENSmomente" 06/2014

 Seite01

Magdeburg, 19.11.2014: Für unsere Reihe „LEBENSmonente“ haben wir sieben Familien besucht und ihnen die Möglichkeit eröffnet, uns einen Einblick in ihr Leben zu geben. Alle Familien haben eins gemeinsam. Nach dem Besuch des tagesstrukturierenden Angebots der Fördergruppe unter dem Dach der WfbM, begleiten und unterstützen sie ihre erwachsenen Kinder mit einem hohen Assistenzbedarf in der eigenen Häuslichkeit. Viele Familien übernehmen diese Aufgabe gern und stellen sich dieser besonderen Herausforderung, mit den vielen schönen  aber auch schwierigen Momenten. Alle Familien machen sich Gedanken über die Zukunft ihrer erwachsenen Kinder, mögliche Wohnangebote und neue Formen der Betreuung und Begleitung. Bisher ging die Auseinandersetzung mit diesen Fragen stets mit Sorgen, Ängsten und  Verunsicherungen einher. Denn es gab bisher kaum wohnort- und sozialraumnahe Wohnangebote, die auch den Verbleib in der Fördergruppe zuließen. Darüber hinaus stellten die Lösungen im Einzelfall keine verlässlichen Angebote dar, sodass sich viele Familien entschieden haben, ihre erwachsenen Angehörigen selbst zu betreuen und dies nicht selten bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. 
Das Rundschreiben, welches für die bisherigen Probleme und Sorgen verantwortlich war, ist zwischenzeitlich zweimal angepasst und verändert worden, sodass die betroffenen Familien auf betreute Wohnangebote zurückgreifen können und die Fördergruppe als Tagesstruktur erhalten bleibt.


Für unseren sechsten Newsletter haben wir Familie Paulovsky in Staßfurt besucht. Thomas Paulovsky lebt im Haus der Eltern und besucht die Fördergruppe der Lebenshilfe Bördeland gGmbH in Staßfurt.

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"LEBENSmomente" 05/2014

Seite01Magdeburg, 04.11.2014: Für unsere Reihe „LEBENSmonente“ haben wir insgesamt sieben Familien besucht, die in dieser Reihe einen Einblick in ihr Leben geben. Alle Familien haben eins gemeinsam. Sie begleiten und unterstützen ihre erwachsenen Kinder mit einem hohen Assistenzbedarf - nach dem Besuch des tagesstrukturierenden Angebots der Fördergruppe unter dem Dach der WfbM - in der eigenen Häuslichkeit. Viele Familien übernehmen diese Aufgabe gern und stellen sich dieser besonderen Herausforderung mit den vielen schönen  aber auch schwierigen Momenten. Alle Familien machen sich Gedanken über die Zukunft ihrer erwachsenen Kinder, mögliche Wohnangebote und neue Formen der Betreuung und Begleitung. Bisher ging die Auseinandersetzung mit diesen Fragen stets mit Sorgen, Ängsten und  Verunsicherungen einher. Denn es gab bisher kaum wohnort- und sozialraumnahe Wohnangebote, die auch den Verbleib in der Fördergruppe zuließen. Darüber hinaus stellten die Lösungen im Einzelfall keine verlässlichen Angebote dar, sodass sich viele Familien entschieden haben, ihre erwachsenen Angehörigen selbst zu betreuen und dies nicht selten bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit.

Das Rundschreiben, welches für die bisherigen Probleme und Sorgen gesorgt hat, ist in einem wesentlichen Punkt angepasst und verändert worden ist, sodass die betroffenen Familien auf stationäre und ggf. betreute Wohnangebote zurückgreifen können und die Fördergruppe als Tagesstruktur erhalten bleibt.

Für unseren fünften Newsletter haben wir Familie Gubener besucht. Dörte Gubener besucht die Fördergruppe

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"LEBENSmomente" 04/2014

Seite01Magdeburg, 21.10.2014: In den letzten zwei Wochen hat unser Newsletter „LEBENSmonente“ für einige Aufregung gesorgt. Die Reaktionen und die Gespräche haben uns gezeigt, dass durchaus positive Entwicklungen zu verzeichnen sind. Das Rundschreiben ist in einem – für die bisherigen Probleme und Sorgen – wesentlichen Punkt angepasst und verändert worden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob mit der alleinigen Öffnung für den Bereich der stationären und ggf. betreuten Wohnangebote in der Praxis den Familien dauerhaft verlässliche Unterstützungssettings im sozialen Nahraum ermöglicht werden.

Für unseren vierten Newsletter haben wir Joachim Wiehe besucht, der nach dem Tod seiner Frau allein die Betreuung und Begleitung seiner Tochter übernommen hat. Eine ganz besondere Herausforderung und ein Kraftakt den Joachim Wiehe in zweierlei Hinsicht bewältigen muss, denn er kämpft seit 1998 dafür, dass in Burg ein Wohnangebot für die Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppe entsteht.    

Hintergrund: Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der

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Wenn ein Wunsch in Erfüllung geht

DSC04742 Ein Auftrag der Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist es, auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten und den Übergang durch geeignete Maßnahmen zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst und der Agentur für Arbeit konnte die Lebenshilfe für behinderte Menschen e.V. Region Stendal – über den Zwischenschritt einen Außenarbeitsplatzes – dieses Ziel erreichen. 

In der letzten Woche war auf dem Hof der Klug GbR in Volgfelde eine Menge los. Dort trafen sich Vertreterinnen und Vertreter des Lebenshilfe e.V. Region Stendal, des Integrationsfachdienstes Magdeburg/Stendal und der Stendaler Arbeitsagentur. Sie alle waren gekommen, um Stefan Henning für seinen neuen Arbeitsplatz auf dem Hof der Klug GbR alles Gute zu wünschen.  Ein neuer Arbeitsplatz ist doch nichts so besonderes, könnte man jetzt meinen. Doch im Falle von Stefan Henning ist damit sein Lebenswunsch in Erfüllung gegangen.

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"LEBENSmomente" 03/2014

Seite01 Magdeburg, 07.10.2014: Heute veröffentlichen wir den dritten Teil unserer Reihe „LEBENSmomente“ in dem Christina und Uwe Stertze zu Wort kommen. Sie leben in Möllendorf im Mansfelder Land und Tochter Karen besucht die Fördergruppe der Lebenshilfe Mansfelder Land e.V.. Familie Stertze hat stets dafür gekämpft, dass Tochter Karen eine optionale Begleitung, Unterstützung und Förderung erhält. Dieses besondere Engagement  war bereits während der Schulzeit von Karen notwendig und ist heute wichtiger denn je. Denn auch Familie Stertze blickt sorgenvoll in die Zukunft, wenn sie sich mit der Frage eines möglichen Wohnangebotes für Ihre Tochter beschäftigen.
Wir stellen eine weitere Familie vor, deren erwachsene Tochter die Fördergruppe besucht. Für Karen besteht bisher keine Möglichkeit, neben diesem tagesstrukturierenden Angebot ein betreutes Wohnangebot in Anspruch zu nehmen. Begründet wird dies mit einem Rundschreiben aus dem Jahr 1993. Das Papier stammt aus einer Zeit, in der entsprechende Regelungen getroffen wurden und auch ein Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Familien waren. Inzwischen setzt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen andere Maßstäbe, die notwendigerweise eine Veränderung bestehende Rundschreiben zur Folge haben müssen.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der Gruppe

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"LEBENSmomente" 02/2014

Seite01 Magdeburg, 23.09.2014: Genau vor zwei Wochen haben wir unseren ersten Newsletter der Reihe „LEBENSmomente“ veröffentlicht. Darin stellen wir Familien vor, deren erwachsene Kinder die Fördergruppe besuchen und die bisher keine Möglichkeit haben, neben diesem tagesstrukturierenden Angebot ein betreutes Wohnangebot in Anspruch zu nehmen. Begründet wird dies mit einem Rundschreiben aus dem Jahr 1993. Das Papier stammt aus einer Zeit, in der entsprechende Regelungen getroffen wurden und auch ein Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Familien waren. Inzwischen setzt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen andere Maßstäbe, die notwendigerweise eine Veränderung bestehende Rundschreiben zur Folge haben müssen. In dem zweiten Newsletter aus der Reihe "LEBENSmomente" kommt Familie Kortum aus Weddersleben zu Wort. Birgit  und Hartmut Kortum haben stets für ihre Tochter gekämpft. Sie geben einen Einblick in ihr Leben und formulieren deutliche Forderungen.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der Gruppe

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„Teilhabe von Anfang an ist ein unverzichtbares Menschenrecht“ - Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., besucht Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt

(Waltraud Wolff, Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. (li.) schaut sich gemeinsam mit Joachim Wiehe (Vorstand der Lebenshilfe Burg e.V., 2.v.l.) und der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt die kreative Runde in der Fördergruppe an. Quelle: ISA_i_motion)Burg, 15.09.2014: Ulla Schmidt, seit 2012 Vorsitzende der Lebenshilfe Bundesvereinigung, zeigte sich begeistert von den Angeboten und Einrichtungen der Lebenshilfe Burg: „Es ist erstaunlich, was hier in den letzten 24 Jahren geleistet wurde. Das sind sehr inklusive Angebote, die beweisen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben und arbeiten können.“ Zusammen mit Waltraud Wolff, Vorsitzende des Lebenshilfe Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V., besuchte die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am Montag drei Standorte der Lebenshilfe. Die Lebenshilfe Burg, 1990 durch engagierte Eltern als Kreisverein gegründet, betreut heute über 500 Menschen mit geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen.

 

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"LEBENSmomente" 01/2014

Seite01Magdeburg, 09.09.2014: Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf dürfen in Sachsen-Anhalt nur die Fördergruppe unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen besuchen, wenn sie im Familienverband leben oder von Angehörigen betreut und begleitet werden. Dies besagt ein Rundschreiben aus dem Jahr 1993, dass den sich verändernden gesetzlichen aber auch familiären Herausforderungen nicht mehr Rechnung trägt. Wir haben sieben Familien besucht, die ihre Lebenssituation schildern über die vielen schönen und besonderen Momente berichten und ihre Sorgen und Ängste, die sie mit der Zukunft verbinden, benennen. Lesen Sie dazu mehr in unserem ersten Newsletter „LEBENSmomente“.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten.

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Besondere Herausforderungen in der Begleitung von Menschen mit seelischen Behinderungen - Bundesvorsitzende Ulla Schmidt besucht Werkstatt PRO der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH in Haldensleben

DSC 0109Haldensleben, 15.09.2014: Auch für Menschen mit einer seelischen Behinderung  hält  die Lebenshilfe spezielle Angebote vor. Wie diese im Detail aussehen können, konnte sich Ulla Schmidt – Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe - beim Besuch der Werkstatt PRO der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH ansehen. „Mit unseren differenzierten Angebote und den spezifischen Rahmenbedingungen wollen wir den Assistenz- und Unterstützungsbedarfen dieses Personenkreises  gerecht werden“ berichtet Bernd Schauder, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH.  „Bevor diese Werkstatt am Standort in Haldenleben eröffnet wurde, musste wir feststellen, dass die Angebote der klassischen WfbM, den Anforderungen dieses Personenkreises nicht entsprachen.

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Bundesvorsitzende Ulla Schmidt besucht „Haus der Lebenshilfe“ in Magdeburg

DSC 0103Magdeburg, 15.09.2014: Auch in Magdeburg konnte sich Ulla Schmidt – Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. – davon überzeugen, dass die Lebenshilfen in Sachsen-Anhalt mit ihren Angeboten und Diensten sich den verändernden Herausforderungen stellen. Gemeinsam mit Waltraud Wolff, Landesvorsitzenden der Lebenshilfe, Burkhard Lischka (Mitglied des Deutschen Bundestages) und Katrin Budde (Mitglied des Landestages von Sachsen-Anhalt) besuchte sie die Lebenshilfe Werk Magdeburg gGmbH. Das Haus der Lebenshilfe in der Leipziger Straße in Magdeburg, ist ein sehr gutes Beispiel. Die Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH hat hier, im Zentrum der Landeshauptstadt einen Standort gefunden, mit dem sie im Sozialraum präsent ist.

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Weiterbildungskatalog 2017

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