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Familienratgeber

Wenn ein Wunsch in Erfüllung geht

DSC04742 Ein Auftrag der Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist es, auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten und den Übergang durch geeignete Maßnahmen zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst und der Agentur für Arbeit konnte die Lebenshilfe für behinderte Menschen e.V. Region Stendal – über den Zwischenschritt einen Außenarbeitsplatzes – dieses Ziel erreichen. 

In der letzten Woche war auf dem Hof der Klug GbR in Volgfelde eine Menge los. Dort trafen sich Vertreterinnen und Vertreter des Lebenshilfe e.V. Region Stendal, des Integrationsfachdienstes Magdeburg/Stendal und der Stendaler Arbeitsagentur. Sie alle waren gekommen, um Stefan Henning für seinen neuen Arbeitsplatz auf dem Hof der Klug GbR alles Gute zu wünschen.  Ein neuer Arbeitsplatz ist doch nichts so besonderes, könnte man jetzt meinen. Doch im Falle von Stefan Henning ist damit sein Lebenswunsch in Erfüllung gegangen.

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"LEBENSmomente" 03/2014

Seite01 Magdeburg, 07.10.2014: Heute veröffentlichen wir den dritten Teil unserer Reihe „LEBENSmomente“ in dem Christina und Uwe Stertze zu Wort kommen. Sie leben in Möllendorf im Mansfelder Land und Tochter Karen besucht die Fördergruppe der Lebenshilfe Mansfelder Land e.V.. Familie Stertze hat stets dafür gekämpft, dass Tochter Karen eine optionale Begleitung, Unterstützung und Förderung erhält. Dieses besondere Engagement  war bereits während der Schulzeit von Karen notwendig und ist heute wichtiger denn je. Denn auch Familie Stertze blickt sorgenvoll in die Zukunft, wenn sie sich mit der Frage eines möglichen Wohnangebotes für Ihre Tochter beschäftigen.
Wir stellen eine weitere Familie vor, deren erwachsene Tochter die Fördergruppe besucht. Für Karen besteht bisher keine Möglichkeit, neben diesem tagesstrukturierenden Angebot ein betreutes Wohnangebot in Anspruch zu nehmen. Begründet wird dies mit einem Rundschreiben aus dem Jahr 1993. Das Papier stammt aus einer Zeit, in der entsprechende Regelungen getroffen wurden und auch ein Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Familien waren. Inzwischen setzt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen andere Maßstäbe, die notwendigerweise eine Veränderung bestehende Rundschreiben zur Folge haben müssen.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der Gruppe

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"LEBENSmomente" 02/2014

Seite01 Magdeburg, 23.09.2014: Genau vor zwei Wochen haben wir unseren ersten Newsletter der Reihe „LEBENSmomente“ veröffentlicht. Darin stellen wir Familien vor, deren erwachsene Kinder die Fördergruppe besuchen und die bisher keine Möglichkeit haben, neben diesem tagesstrukturierenden Angebot ein betreutes Wohnangebot in Anspruch zu nehmen. Begründet wird dies mit einem Rundschreiben aus dem Jahr 1993. Das Papier stammt aus einer Zeit, in der entsprechende Regelungen getroffen wurden und auch ein Hilfe und Unterstützung für die betroffenen Familien waren. Inzwischen setzt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen andere Maßstäbe, die notwendigerweise eine Veränderung bestehende Rundschreiben zur Folge haben müssen. In dem zweiten Newsletter aus der Reihe "LEBENSmomente" kommt Familie Kortum aus Weddersleben zu Wort. Birgit  und Hartmut Kortum haben stets für ihre Tochter gekämpft. Sie geben einen Einblick in ihr Leben und formulieren deutliche Forderungen.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der Gruppe

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„Teilhabe von Anfang an ist ein unverzichtbares Menschenrecht“ - Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., besucht Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt

(Waltraud Wolff, Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. (li.) schaut sich gemeinsam mit Joachim Wiehe (Vorstand der Lebenshilfe Burg e.V., 2.v.l.) und der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt die kreative Runde in der Fördergruppe an. Quelle: ISA_i_motion)Burg, 15.09.2014: Ulla Schmidt, seit 2012 Vorsitzende der Lebenshilfe Bundesvereinigung, zeigte sich begeistert von den Angeboten und Einrichtungen der Lebenshilfe Burg: „Es ist erstaunlich, was hier in den letzten 24 Jahren geleistet wurde. Das sind sehr inklusive Angebote, die beweisen, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben und arbeiten können.“ Zusammen mit Waltraud Wolff, Vorsitzende des Lebenshilfe Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V., besuchte die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am Montag drei Standorte der Lebenshilfe. Die Lebenshilfe Burg, 1990 durch engagierte Eltern als Kreisverein gegründet, betreut heute über 500 Menschen mit geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen.

 

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"LEBENSmomente" 01/2014

Seite01Magdeburg, 09.09.2014: Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf dürfen in Sachsen-Anhalt nur die Fördergruppe unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen besuchen, wenn sie im Familienverband leben oder von Angehörigen betreut und begleitet werden. Dies besagt ein Rundschreiben aus dem Jahr 1993, dass den sich verändernden gesetzlichen aber auch familiären Herausforderungen nicht mehr Rechnung trägt. Wir haben sieben Familien besucht, die ihre Lebenssituation schildern über die vielen schönen und besonderen Momente berichten und ihre Sorgen und Ängste, die sie mit der Zukunft verbinden, benennen. Lesen Sie dazu mehr in unserem ersten Newsletter „LEBENSmomente“.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten.

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Besondere Herausforderungen in der Begleitung von Menschen mit seelischen Behinderungen - Bundesvorsitzende Ulla Schmidt besucht Werkstatt PRO der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH in Haldensleben

DSC 0109Haldensleben, 15.09.2014: Auch für Menschen mit einer seelischen Behinderung  hält  die Lebenshilfe spezielle Angebote vor. Wie diese im Detail aussehen können, konnte sich Ulla Schmidt – Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe - beim Besuch der Werkstatt PRO der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH ansehen. „Mit unseren differenzierten Angebote und den spezifischen Rahmenbedingungen wollen wir den Assistenz- und Unterstützungsbedarfen dieses Personenkreises  gerecht werden“ berichtet Bernd Schauder, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH.  „Bevor diese Werkstatt am Standort in Haldenleben eröffnet wurde, musste wir feststellen, dass die Angebote der klassischen WfbM, den Anforderungen dieses Personenkreises nicht entsprachen.

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Bundesvorsitzende Ulla Schmidt besucht „Haus der Lebenshilfe“ in Magdeburg

DSC 0103Magdeburg, 15.09.2014: Auch in Magdeburg konnte sich Ulla Schmidt – Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. – davon überzeugen, dass die Lebenshilfen in Sachsen-Anhalt mit ihren Angeboten und Diensten sich den verändernden Herausforderungen stellen. Gemeinsam mit Waltraud Wolff, Landesvorsitzenden der Lebenshilfe, Burkhard Lischka (Mitglied des Deutschen Bundestages) und Katrin Budde (Mitglied des Landestages von Sachsen-Anhalt) besuchte sie die Lebenshilfe Werk Magdeburg gGmbH. Das Haus der Lebenshilfe in der Leipziger Straße in Magdeburg, ist ein sehr gutes Beispiel. Die Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH hat hier, im Zentrum der Landeshauptstadt einen Standort gefunden, mit dem sie im Sozialraum präsent ist.

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Team der Lebenshilfe Halle verteidigt „IntegraLe-Pokal“

DSC 0012aMagdeburg, 09.09.2014: Die Mannschaft der Lebenshilfe Halle hat das vierte Turnier um den „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt gewonnen und verteidigt damit den Titel. In äußerst spannenden Spielen in zwei Vorrunden wurde zunächst die Teilnehmer an den Platzierungsspielen und den Halbfinalen gesucht. Bereits hier überzeugten die Mannschaften aus Magdeburg und Halle, die dann im Finale gegeneinander antreten durften. Dieses Spiel entschied die Lebenshilfe Halle mit 3:1 für sich.

 

Ein großer Dank geht von uns an Herrn Wigbert Schwenke – den diesjährigen Schirmherrn, die Spielerinnen und Spieler, die Übungsleiter, das Team um den Platzverantwortlichen, den VfB Ottersleben, die Schiedsrichter und nicht zuletzt den Caterer der für die gute Versorgung aller Teilnehmer gesorgt hat. 

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich elf Mannschaften mit gut 130 aktiven Sportlerinnen und Sportlern aus verschiedenen Lebenshilfen unseres Bundeslandes zum vierten integrativen Fußballturnier, um dem „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt..

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„Jeder ist ein Gewinner“ viertes Fußballturnier um den „IntegraLe-Pokal“

Integratives Fußballturnier der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V. am 9. September 2014 unter der Schirmherrschaft von Wigbert Schwenke – Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des VfB Ottersleben e.V.

IntegraLe-PokalMagdeburg, 20.8.2014: Das Turnier um den „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V. ist zu einem festen Termin im Kalender der Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt geworden. Bereits zum vierten Mal findet diese Veranstaltung in der Landeshauptstadt statt. Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Wigbert Schwenke, Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des VfB Ottersleben e.V. – auf dessen Sportgelände wir in diesem Jahr zu Gast sein dürfen - als Schirmherr für unser Turnier gewinnen konnten. Mit der Sportstätte im Süden der Landeshauptstadt können wir den Sportlerinnen und Sportlern erneut optimale Rahmenbedingungen bieten.

 

Auch die Resonanz aus den Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt ist sehr erfreulich. Wie bereits im Vorjahr werden elf Mannschaften aus Sachsen-Anhalt an unserem Turnier teilnehmen. Das Turnier ist und bleibt etwas ganz Besonderes. Menschen mit und ohne Behinderung werden gemeinsam aktiv, spielen in gemischten Teams und werden um Tore und Punkte wetteifern. Natürlich steht bei unserem Turnier der  Spaß im Vordergrund. Wir wollen aber auch zeigen, dass wir alle sehr unterschiedliche Talente haben und nur gemeinsam Ziele erreichen können. 

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Landesvorstand zu Gast bei der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH

KantineMagdeburg, 8.7.2014: Unweit der Landesgeschäftsstelle – in der Leipziger Straße 8 in Magdeburg – hat die Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH neue Objekte bezogen. Neben einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) mit verschiedenen Arbeitsbereichen, sind Räumlichkeiten für die Ambulanten Dienste und die Tagespflege entstanden. Am 30. Juni 2014 wurde dieser Standort mit der Auftaktveranstaltung des Inklusionsprojektes offiziell vorgestellt. Auf Einladung von Heike Woost, Geschäftsführerin der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH, traf sich der neue Landesvorstand in den Räumlichkeiten des denkmalgeschützten und liebevoll sanierten Rayon-Hauses, zu seiner zweite Vorstandssitzung nach der Mitgliederwahlversammlung am 17. Mai 2015.

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