Quelle: Lebenshilfe/David Maurer

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Familienratgeber

Inklusion braucht Haltung und Ressourcen – Aktionstag zum 5. Mai 2018

DSC 0153Magdeburg, 17.04.2018: Anlässlich des europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung stellt die Aktion Mensch die diesjährigen Aktionen unter das Motto „Inklusion von Anfang an“. Am 2. Mai füllten deshalb 55 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung das Gröninger Bad in Magdeburg mit gelebter Inklusion.
Das gemeinsame Musizieren, Basteln und Fotografieren stand einen Vormittag lang für Kinder der Kükelhaus Schule, der Grundschule Salbke und der Grundschule Westerhüsen im Vordergrund. Welche Töne lassen sich einem Plasterohr entlocken, wie fühlt man sich als Popstar auf der Bühne und wie lassen sich Instrumente aus alltäglichen Gegenständen herstellen? All das lässt sich am besten gemeinsam entdecken. Das engagierte Team des Musik- und Medienzentrums für junge Leute Gröninger Bad aus Medien- und Musikpädagog*innen, sowie Sozialarbeiter*innen und Techniker*innen stellte gemeinsam mit den Kindern zum Abschluss des Tages eine TV-Show auf die Beine, wie sie im Frühstücksfernsehen hätte laufen können, an der sich alle Kinder mit den Ergebnissen ihrer Workshops beteiligten.

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AfD diskriminiert Menschen mit Behinderung – Erklärung der Lebenshilfen zur kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion „Schwerbehinderung in Deutschland“

Magdeburg, 17.04.2018: Der Bundesvorstand der Lebenshilfe und die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. sind entsetzt über die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu schwerbehinderten Menschen in Deutschland. Darin möchte die AfD unter anderem wissen: „Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen?“ Außerdem fragt die Partei, wie viele Fälle der durch Heirat in der Familie entstandenen Behinderungen einen Migrationshintergrund hätten.

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Verabschiedung und Auszeichnung mit der Ehrennadel in Silber für besondere Verdienste um die Lebenshilfe Burg e.V.

DSC 0264Burg, 03.11.2016: Eine ganz besonderer Tag war der vergangenen Freitag für die Lebenshilfe Burg. Der langjährige Vorsitzende der Kreisvereinigung der Lebenshilfe, Heinz Joachim Wiehe, wurde nach 27 Jahren verabschiedet. Mehr als ein viertel Jahrhundert prägte Heinz Joachim Weihe die Arbeit der Lebenshilfe in der Region.

Sein ehrenamtliches Engagement für die Lebenshilfe wurde im Rahmen der Feierstunde von Vertretern des Vereins, der Stadt und dem Landkreises gewürdigt. Unter seiner Verantwortung wurde der Verein gegründet und entwickelte sich mit vielfältigen Einrichtungen und Diensten zu einem starken und verlässlichen Partner für Menschen mit Behinderung, Eltern, Angehörigen die Verwaltung und Wirtschaft in der Region.

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Ehrung im Rahmen der Mitgliederversammlung des Landesverbandes

WP 20171125 10 08 53 ProMagdeburg, 25.11.2017: Für besondere Verdienste um die Lebenshilfe im Bördekreis wurde die langjährige Vorsitzende der Lebenshilfe Börde e.V. im Rahmen der 27. Mitgliederversammlung des Landesverbandes ausgezeichnet und verabschiedet. Seit 1990 war Anneliese Wolff Vorsitzende der Lebenshilfe Ortsvereinigung Wanzleben, später der Kreisvereinigung Börde. Anneliese Wolff hat sich im Jahr 1990 dafür eingesetzt hat, dass die Lebenshilfe in Wanzleben gegründet wurde und hat von Anbeginn die Verantwortung als Vorsitzender der  Eltern- und Selbsthilfevereinigung übernommen. Gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern hat sie die Arbeit der Kreisvereinigung geprägt. Mit der Wahl des neuen Vorstandes in diesem Jahr, hat sie dieses Ehrenamt nach 27 Jahren abgegeben.

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Mehr als 100 Bewohnerbeiräte der Lebenshilfen aus Sachsen-Anhalt nehmen am Bewohnerbeirätetreffen 2017 teil

BBR2017aMagdeburg, 18.09.2017: Über 100 Bewohnerbeiräte aus fast allen Mitgliedsorganisationen unseres Landesverbandes haben am Montag im Roncalli-Haus in Magdeburg am jährlichen Bewohnerbeirätetreffen teilgenommen. Eingeladen hatte der Landesverband der mit Unterstützung des Arbeitskreises Wohnen der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt und Vertrauenspersonen der Bewohnerbeiräte dieses Treffen bereits zum 18. Mal durchführen konnte. Auch bei diesem Treffen stand der Erfahrungs- und Gedankenaustausch im Vordergrund der Veranstaltung. Aber auch konkrete Fragestellung zur Arbeit der Bewohnerbeiräte in den Wohnstätten der Lebenshilfe im Land sollten diskutiert werden.

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Ehrungen für besondere Verdienste – Verleihung der Ehrennadeln in Silber bei der Lebenshilfe Bernburg e.V.

WP 20171202 15 34 31 ProBernburg, 01.12.2017: Am 1. Dezember fand die Weihnachtsfeier der Lebenshilfe Bernburg e.V. für die Mitglieder der Ortsvereinigung im Metropol-Theater in der Bernburg statt. Dieser besondere Rahmen wurde  in diesem Jahr genutzt, um zwei langjährigen Vorstandsmitgliedern zu danken. Frau Annegret Ott und Herr Klaus Tiedke wurde auf Antrag des Vorstandes der Lebenshilfe Bernburg e.V. mit der Ehrennadel in Silber der Lebenshilfe ausgezeichnet. Waltraud Wolff, Landesvorsitzende der Lebenshilfe in Sachsen-Anhalt, übernahm die Auszeichnung.

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Pressemitteilung "Lebenshilfe Sachsen-Anhalt und AfD sind unvereinbar"

SLogo LHLVeehausen, 15.09.2017: Im Ergebnis der Klausurtagung des Landesvorstandes der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt am 14. und 15. September 2017 in Seehausen erklärt die Vorsitzende Waltraud Wolff:

 

Die Lebenshilfe setzt sich seit gut 60 Jahren für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft ein. Sie steht für Weltoffenheit und Toleranz und trägt mit ihrem Wirken zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft bei.

Diesen Grundsätzen stehen nicht allein die Äußerungen des Thüringer Fraktionsvorsitzenden der AfD Björn Höcke entgegen, in dem er das Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnete und damit alle Opfer der NS-Verbrechen verunglimpfte.

Die ablehnenden Positionen der AfD zur inklusiven Schule und weiterführend einer weltoffenen, toleranten und inklusiven Gesellschaft  widersprechen erheblich den Grundsätzen unserer Arbeit. (vgl. u.a. „Die normal begabten Kinder profitieren auch nicht, denn die behinderten Kinder werden den Unterricht aufhalten und dafür sorgen, dass das Niveau sinkt.“ [Hans-Thomas Tillschneider (MdL);  Landtagsprotokoll vom 29.09.2016 Seite 61-63]).

Die Zielstellung der Lebenshilfe, eine Gesellschaft ohne  Ausgrenzung zu erreichen, wird von der AfD als „ideologisch motiviertes Großexperiment“ und „ideologischer Irrweg“ bezeichnet.  Menschen mit Behinderung sollen nach Auffassung dieser Partei, wieder an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.  Das zeugt von den menschenverachtenden Positionen der Partei.

Damit wird die Arbeit, für die sich die Lebenshilfe seit fast 60 Jahren einsetzt, nicht nur in Frage gestellt, sondern abgelehnt. Diese Haltung ist unvereinbar mit den Zielen und den Werten der Lebenshilfe.

Die Pressemitteilung finden Sie hier!

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