Quelle: Lebenshilfe/David Maurer

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Familienratgeber

"Lebenshilfe durch Musik" - 16. Großes Benefizkonzert des MDR-Sinfonieorchesters in Quedlinburg

WP 20160528 19 07 02 Pro Quedlinburg, 28.05.2016: „Lebenshilfe durch Musik“ - Am vergangenen Samstag fand in der Stiftskirche St. Servatius in Quedlinburg das 16. Große Benefizkonzert des MDR-Sinfonieorchesters statt. Der Erlös fließt in das Modellprojekt „Marschlinger Hof“ der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg. Das Wohnhaus entsteht als alternative zu stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit einer schweren geistigen und mehrfachen Behinderung,  inmitten der Welterbestadt. 

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Landesvorsitzende zu Besuch bei der Lebenshilfe Altmark-West gGmbH in Gardelegen

TaFö R 04Gardelegen, 20.04.2016: Waltraud Wolff, Vorsitzende der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt und Marcus Hoppe, Geschäftsführer des Landesverbandes besuchten am Mittwoch die Lebenshilfe Altmark-West gGmbH in Gardelegen.  Auf dem Programm standen der Besuch der Fördergruppe unter dem verlängerten Dach der WfbM sowie die Tagesförderung für Seniorinnen und Senioren mit Behinderung. Im Mittelpunkt der Gespräche mit Hans-Peter Hasse, Geschäftsführer der  Lebenshilfe “Altmark-West“ gGmbH, MitarbeiterInnen und NutzerInnen der Angebote, stand der Austausch zu den konkreten Angebote, deren Bedeutung für die Betroffenen und deren Angehörige und die Weiterentwicklung sowie die anstehenden Herausforderungen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass die Fördergruppe ein wesentlicher Bereich ist, um Teilhabe für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf sicherzustellen. Neben der Begleitung, Betreuung und Unterstützung ist dieses Angebot für die Betroffenen die Schnittstellen zur Werkstatt und damit auch zur Teilhabe am Arbeitsleben.

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Lebenshilfe Sachsen-Anhalt trauert um Lebenshilfe-Gründer Tom Mutters

Tom MuttersMagdeburg, 03.02.2016: Dr. med. h. c. Tom Mutters, Gründer und Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe, ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in Marburg im Alter von 99 Jahren gestorben. Er sei in den letzten Wochen immer schwächer geworden und am Ende friedlich eingeschlafen, hieß es aus seiner Familie. „Heute empfinden wir alle in der Lebenshilfe tiefe Trauer. Tom Mutters war für uns ein echter Held, und er wird es immer bleiben. Nach dem furchtbaren Krieg, in dem etwa 300.000 kranke und behinderte Menschen als lebensunwert von den Nazis verfolgt und ermordet wurden, war es Tom Mutters, der die Familien dazu brachte, ihre geistig behinderten Kinder nicht mehr zu verstecken“, so Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

Zusammen mit Eltern und Fachleuten gründete der gebürtige Niederländer 1958 in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe, deren Geschäftsführer er 30 Jahre lang war. Die Lebenshilfe hat sich in der Folgezeit zur deutschlandweit größten Selbsthilfeorganisation für geistig behinderte Menschen und ihre Angehörigen entwickelt mit rund 130.000 Mitgliedern, 512 örtlichen Vereinigungen und 16 Landesverbänden. Das Angebot der Hilfen umfasst Frühförderung, Familienentlastende Dienste, Kindergärten und Schulen für Kinder mit und ohne Behinderung, Freizeitangebote, Werkstätten und inklusive Arbeitsplätze sowie Wohnformen mit mehr oder weniger intensiver Betreuung bis ins Alter.

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Aktionstag im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

100516BildMagdeburg: Auch in diesem Jahr finden Anfang Mai wieder verschiedene Aktionen im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Magdeburg statt. Wir beteiligen uns am 10. Mai mit unserem Selbstvertretungsgremium dem Landesbeirat für Menschen mit Behinderung, an der Sternfahrt mit Fotosafari und der anschließenden Diskussionsrunde im Rathaus der Landeshauptstadt.

Mehr Informationen zur Woche der Barrierefreiheit finden Sie hier (Plakat und Einladung).

Bewohnerbeiräte der Lebenshilfen in Sachsen-Anhalt treffen sich zum Austausch

BBR1502Magdeburg, 29.09.2015: Bereits zum 16. Mail trafen sich am 29. September Bewohnerbeiräte aus nahezu allen Lebenshilfen in Sachsen-Anhalt. Auf Einladung des Landesverbandes waren über 90 Teilnehmer in das Roncalli-Haus nach Magdeburg gekommen. Zielstellung war der Erfahrungs- und Gedankenaustausch und der Diskussion konkreter Fragestellungen. In sechs Arbeitsgruppen wurden sehr ausführlich über die Schwerpunkte der Arbeit der Bewohnerbeiräte gesprochen. Nicht nur die Aufgaben, Rechte und Pflichten standen auf der Tagesordnung, sondern auch die Möglichkeiten der Unterstützung und Begleitung, die Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Bewohnerversammlung und die gute Durchführung von Sitzungen..

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Auszeichnung für besonderes Engagement für die Lebenshilfe Schönebeck e.V.

DSCF0354Schönebeck, 10.10.2015: Im Rahmen der Jubiläumsfeier anlässlich des 25jährigen Bestehens der Ortsvereinigung in Schönebeck, wurde Frau Edith Schuppe mit der Ehrennadel der Lebenshilfe in Silber ausgezeichnet.

Edith Schuppe ist Mitbegründerin der Ortsvereinigung und seither Vorstandsmitglied. Als Schatzmeisterin trägt sie all die Jahre eine ganz besondere Verantwortung. Stets ist auf sie Verlass, was nicht nur von den Mitgliedern, sondern auch den Spendern sehr positiv hervorgehoben wird. Mit ihrem Engagement und ihren Ideen hat Edith Schuppe einen besonderen Beitrag zum Vereinsleben geleistet. Gemeinsam mit den Vorstandskolleginnen und –kollegen ist sie eine der tragenden Säulen des Lebenshilfevereins.

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Jährliches Treffen der Werkstatträte findet zum 13. Mal statt

DSC 0684Wolmirstedt, 06.10.2015: Welchen besonderen und wichtigen Auftrag habe ich als Werkstattrat? Über diese und viele andere Fragen haben sich gut 50 Werkstatträte aus den Lebenshilfe Werkstätten in unserem Bundesland am Dienstag den 6. Oktober 2015 ausgetauscht. Dabei standen in diesem Jahr vor allem die Erfahrungen aus einem weiteren Jahr der Arbeit in diesem Gremium im Vordergrund. Was machen die Werkstatträte, worüber können und müssen sie entscheiden und wie gehen sie mit Konflikten oder Problemen um. Viele der Werkstatträte konnten von ihrer Arbeit berichten und gute Beispiele vorstellen. Gerade die Unterstützung der Vertrauenspersonen aber auch die gemeinsame Beratung mit der Werkstatt- und / oder der Geschäftsleitung, stellten sich als wichtige Arbeitsfelder im letzten Jahr heraus.

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