Quelle: Lebenshilfe/David Maurer

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Familienratgeber

Lebenshilfe Naumburg e.V. beteiligt sich mit dem 1. "Hindernislauf" am Himmelswegelauf von Laucha nach Wangen

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Auch aus diesem Grund hier schon einmal unser Hinweis auf den 1. "Hindernislauf“ der Lebenshilfe Naumburg e.V. im Zuge des 4. Himmelswegelaufes.

Grafik25LHNbgAm 13. Juni 2015 erlebst Du eine einzigartige Veranstaltung in Mitteldeutschland. Auf 7.000 Jahre alten Himmelswegen kannst Du laufen, walken, radeln und wandern. Entdecke die Schätze Sachsen-Anhalts und lass Dich inspirieren!

Unter diesem Motto steht der 4. Himmelswegelauf in diesem Jahr. Viele begeisterte Freizeitsportler nehmen teil. Das Organisationsteam unter Leitung von Marathonolympiasieger Waldemar Cierpinski hat wieder gute Vorarbeit geleistet. Somit steht ein toller Lauf vor uns. Die Lebenshilfe Naumburg e.V. greift auf ihre sportliche Vergangenheit und Gegenwart zurück.

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Bundesgeschäftsführerin Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust besucht mit Dr. Rolf Schmachtenberg (BMAS) die Werkstatt der Lebenshilfe Bernburg gGmbH

WP 20150423 006 Bernburg, 23.04.2015: In der Werkstatt der Lebenshilfe Bernburg gGmbH waren heute Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust (Bundesgeschäftsführerin der Lebenshilfe) und der Leiter der Abteilung V (Teilhabe / Belange behinderter Menschen) im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Dr. Rolf Schmachtenberg, zu Gast. Im Zentrum des Austauschs mit Norbert Zacher (Geschäftsführer der Lebenshilfe Bernburg gGmbH), Ralf Salm (Vorsitzender der Lebenshilfe Bernburg (Saale) und Umgebung e.V.), Frau Kirst (Werkstattleiterin) und Frau Triebel  (pädagogischen Leiterin) standen vielfältige Fragen zur Teilhabe am Arbeitsleben und den Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

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Inklusionsfackel kommt nach Sachsen-Anhalt

inklusionsfackel15Magdeburg: Am 13. Juni 2015 macht die Inklusionsfackel Station in Sachsen-Anhalt. Der Paritätische Landesverband Sachsen-Anhalt und seine Mitgliedsorganisationen werden die Fackel durch Magdeburg tragen. Gemeinsam mit dem Sportclub Magdeburg und vielen Unterstützern findet ein „Bootskorso“ auf der Elbe statt. Unter dem Motto „Alle in einem Boot – Hauptsache gemeinsam!“ werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Elbe zeigen, wie man sich eine inklusive Gesellschaft vorstellen kann.

Zum Abschluss ist eine  „After-Paddel-Aktion“ im Bootshaus des Sportclub Magdeburg am Zollhafen geplant. Die Übergabe der Fackel an das Netzwerk Deutschland wird Ali Ghardooni (Paralympics – Medaillengewinner/Diskus) vornehmen und die Fackel damit auf den Weg zu den Paralympics 2016 nach Rio de Janeiro schicken. Auf der Elbe dabei, ist das Sax´n-Anhalt Orchester, dass musikalisch die Aktion begleiten wird.

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Mitgliederversammlung bestätigt die Arbeit des Landesvorstandes im Geschäftsjahr 2014

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Magdeburg, 18.04.2015: Trotz strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen, waren Vertreterinnen und Vertreter aus 27 Lebenshilfevereinigungen aus Sachsen-Anhalt der Einladung des Landesvorstandes zur diesjährigen Mitgliederversammlung gefolgt. Damit waren zwei Drittel der Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfen aus unserem Bundesland in der Landesgeschäftsstelle in Magdeburg vertreten. Zu einem Grußwort hatte der Vorstand der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt, den Vorsitzender des PARITÄTISCHEN Sachsen-Anhalt e.V. - Prof. Dr. Ulrich Wendt eingeladen.

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Kultusminister Stephan Dorgerloh auf Einladung des Landesvorstandes zu Gast bei der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH

DSC 0232Wernigerode, 21.01.2015: Der Vorstand der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt und die Lebenshilfe Wernigerode durften Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt in der integrativen Kindertagesstätte „Quasselstrippe“ in Wernigerode begrüßen. Damit folge der Kultusminister der Einladung von Waltraud Wolff, Landesvorsitzende der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt. Im Anschluss an den Besuch der Kindertagesstätte fand ein Gespräch mit den Mitgliedern des Landesvorstandes, Regina Korn, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH und Angela Gorr (MdL) statt. Hier machte Minister Dorgerloh deutlich, dass der in den integrativen Kindertagesstätten eingeschlagene Weg in der Schule fortgeschrieben werden müsse. In Sachsen-Anhalt konnten in den vergangenen Jahren mit dem gemeinsamen Unterricht (GU) bereits erste wichtige Schritte vollzogen werden. Diesen positiven Prozess gilt es fortzuschreiben.

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Eltern im Fokus: Verena Bentele begeistert von Projekten der Lebenshilfe

IMG 5953Staßfurt, 18.02.2015: Thomas isst gern Schnitzel. Und am Wochenende darf er sich diese auch selber braten. Das erlauben seine Eltern. Thomas ist ein ganz „normaler“ Junge, hat eine große Schwester (13) und spielt gern Volleyball. Er lebt wie jeder Elfjährige. Damit er in seiner Familie  aufwachsen kann, erhalten seinen Eltern Unterstützung  von Pädagogen und Erziehern. Denn die Eltern von Thomas haben eine sogenannte geistige Behinderung.
In anderen Orten oder Bundesländern wäre Thomas möglicherweise von seiner Familie getrennt worden und würde in einer Pflegefamilie oder einem Heim aufwachsen. Hier, in der Lebenshilfe Bördeland in Staßfurt, wird das Modell der begleiteten Elternschaft seit 2004 erfolgreich praktiziert. Das geht nur, weil alle an einem Strang ziehen: Die zuständigen Ämter und die Lebenshilfe als Träger des „Mutter/Vater-Kind-Wohnens“.
Der gute Ruf reicht längst über die Landesgrenzen hinaus.

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„Besondere LEBENSmomente“ 08/2014

Seite Magdeburg, 16.12.2014: In den vergangenen Monaten ist viel Bewegung in die Diskussion um Wohnangebote für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf gekommen. Seitdem das Thema im Februar 2014 im Landtag debattiert wurde, ist einiges passiert. Wir haben sieben Familien für unsere „LEBENSmomente“ besucht, die uns und Ihnen einen ganz persönlichen Einblick in ihr Leben gegeben haben. Sie haben die Wünsche für ihre Kinder formuliert, aber auch von ihren Sorgen und Ängsten berichtet, wenn sie in die Zukunft blicken.

Zwischenzeitlich wurde das Rundschreiben aus dem Jahr 1993 angepasst und in einem wesentlichen Punkt verändert. Parallel dazu haben wir Gespräche mit dem Ministerium  und Abgeordneten des Landtages von Sachsen-Anhalt geführt und dabei verdeutlicht, dass zeitnahe Lösungen gefunden werden müssen, die sozialraum- und wohnortnah ausgerichtet sind.

Gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales haben wir im November Familie Wiehe besucht. Joachim Wiehe hatte seine Situation bereits in den „LEBENSmomenten 04/2014“ geschildert. Er selbst hatte nicht mehr die Kraft, seine Tochter Sandra zu betreuen und begleiten. Im Ergebnis musste sie die gewohnte Tagesstruktur der Fördergruppe verlassen und lebt in einer Wohnstätte in Jerichow – weit entfernt von Joachim Wiehe. Eine Lösung in diesem konkreten Fall lag uns besonders am Herzen, denn die aktuelle Situation bedeutete für Sandra und Joachim Wiehe, dass der enge persönliche und familiäre Kontakt kaum aufrecht zu halten war.

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