Quelle: Lebenshilfe/David Maurer

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Familienratgeber

"LEBENSmomente" 05/2014

Seite01Magdeburg, 04.11.2014: Für unsere Reihe „LEBENSmonente“ haben wir insgesamt sieben Familien besucht, die in dieser Reihe einen Einblick in ihr Leben geben. Alle Familien haben eins gemeinsam. Sie begleiten und unterstützen ihre erwachsenen Kinder mit einem hohen Assistenzbedarf - nach dem Besuch des tagesstrukturierenden Angebots der Fördergruppe unter dem Dach der WfbM - in der eigenen Häuslichkeit. Viele Familien übernehmen diese Aufgabe gern und stellen sich dieser besonderen Herausforderung mit den vielen schönen  aber auch schwierigen Momenten. Alle Familien machen sich Gedanken über die Zukunft ihrer erwachsenen Kinder, mögliche Wohnangebote und neue Formen der Betreuung und Begleitung. Bisher ging die Auseinandersetzung mit diesen Fragen stets mit Sorgen, Ängsten und  Verunsicherungen einher. Denn es gab bisher kaum wohnort- und sozialraumnahe Wohnangebote, die auch den Verbleib in der Fördergruppe zuließen. Darüber hinaus stellten die Lösungen im Einzelfall keine verlässlichen Angebote dar, sodass sich viele Familien entschieden haben, ihre erwachsenen Angehörigen selbst zu betreuen und dies nicht selten bis an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit.

Das Rundschreiben, welches für die bisherigen Probleme und Sorgen gesorgt hat, ist in einem wesentlichen Punkt angepasst und verändert worden ist, sodass die betroffenen Familien auf stationäre und ggf. betreute Wohnangebote zurückgreifen können und die Fördergruppe als Tagesstruktur erhalten bleibt.

Für unseren fünften Newsletter haben wir Familie Gubener besucht. Dörte Gubener besucht die Fördergruppe

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"LEBENSmomente" 04/2014

Seite01Magdeburg, 21.10.2014: In den letzten zwei Wochen hat unser Newsletter „LEBENSmonente“ für einige Aufregung gesorgt. Die Reaktionen und die Gespräche haben uns gezeigt, dass durchaus positive Entwicklungen zu verzeichnen sind. Das Rundschreiben ist in einem – für die bisherigen Probleme und Sorgen – wesentlichen Punkt angepasst und verändert worden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob mit der alleinigen Öffnung für den Bereich der stationären und ggf. betreuten Wohnangebote in der Praxis den Familien dauerhaft verlässliche Unterstützungssettings im sozialen Nahraum ermöglicht werden.

Für unseren vierten Newsletter haben wir Joachim Wiehe besucht, der nach dem Tod seiner Frau allein die Betreuung und Begleitung seiner Tochter übernommen hat. Eine ganz besondere Herausforderung und ein Kraftakt den Joachim Wiehe in zweierlei Hinsicht bewältigen muss, denn er kämpft seit 1998 dafür, dass in Burg ein Wohnangebot für die Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppe entsteht.    

Hintergrund: Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten. Viele Nutzerinnen und Nutzer der Fördergruppen besuchen diese  schon seit vielen Jahren. Die gewohnten Strukturen und die gewachsenen Bindungen innerhalb der

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Wenn ein Wunsch in Erfüllung geht

DSC04742 Ein Auftrag der Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist es, auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten und den Übergang durch geeignete Maßnahmen zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst und der Agentur für Arbeit konnte die Lebenshilfe für behinderte Menschen e.V. Region Stendal – über den Zwischenschritt einen Außenarbeitsplatzes – dieses Ziel erreichen. 

In der letzten Woche war auf dem Hof der Klug GbR in Volgfelde eine Menge los. Dort trafen sich Vertreterinnen und Vertreter des Lebenshilfe e.V. Region Stendal, des Integrationsfachdienstes Magdeburg/Stendal und der Stendaler Arbeitsagentur. Sie alle waren gekommen, um Stefan Henning für seinen neuen Arbeitsplatz auf dem Hof der Klug GbR alles Gute zu wünschen.  Ein neuer Arbeitsplatz ist doch nichts so besonderes, könnte man jetzt meinen. Doch im Falle von Stefan Henning ist damit sein Lebenswunsch in Erfüllung gegangen.

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Landesvorstand zu Gast bei der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH

KantineMagdeburg, 8.7.2014: Unweit der Landesgeschäftsstelle – in der Leipziger Straße 8 in Magdeburg – hat die Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH neue Objekte bezogen. Neben einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) mit verschiedenen Arbeitsbereichen, sind Räumlichkeiten für die Ambulanten Dienste und die Tagespflege entstanden. Am 30. Juni 2014 wurde dieser Standort mit der Auftaktveranstaltung des Inklusionsprojektes offiziell vorgestellt. Auf Einladung von Heike Woost, Geschäftsführerin der Lebenshilfe-Werk Magdeburg gGmbH, traf sich der neue Landesvorstand in den Räumlichkeiten des denkmalgeschützten und liebevoll sanierten Rayon-Hauses, zu seiner zweite Vorstandssitzung nach der Mitgliederwahlversammlung am 17. Mai 2015.

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"LEBENSmomente" 01/2014

Seite01Magdeburg, 09.09.2014: Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf dürfen in Sachsen-Anhalt nur die Fördergruppe unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen besuchen, wenn sie im Familienverband leben oder von Angehörigen betreut und begleitet werden. Dies besagt ein Rundschreiben aus dem Jahr 1993, dass den sich verändernden gesetzlichen aber auch familiären Herausforderungen nicht mehr Rechnung trägt. Wir haben sieben Familien besucht, die ihre Lebenssituation schildern über die vielen schönen und besonderen Momente berichten und ihre Sorgen und Ängste, die sie mit der Zukunft verbinden, benennen. Lesen Sie dazu mehr in unserem ersten Newsletter „LEBENSmomente“.

Hintergrund:
Für Menschen mit hohem Assistenzbedarf, die nicht in der Werkstatt arbeiten können, werden in Sachsen-Anhalt tagesstrukturierende Angebote der Betreuung, Förderung und Begleitung in den Fördergruppen unter dem verlängerten Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorgehalten.

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„Jeder ist ein Gewinner“ viertes Fußballturnier um den „IntegraLe-Pokal“

Integratives Fußballturnier der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V. am 9. September 2014 unter der Schirmherrschaft von Wigbert Schwenke – Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des VfB Ottersleben e.V.

IntegraLe-PokalMagdeburg, 20.8.2014: Das Turnier um den „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V. ist zu einem festen Termin im Kalender der Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt geworden. Bereits zum vierten Mal findet diese Veranstaltung in der Landeshauptstadt statt. Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Wigbert Schwenke, Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des VfB Ottersleben e.V. – auf dessen Sportgelände wir in diesem Jahr zu Gast sein dürfen - als Schirmherr für unser Turnier gewinnen konnten. Mit der Sportstätte im Süden der Landeshauptstadt können wir den Sportlerinnen und Sportlern erneut optimale Rahmenbedingungen bieten.

 

Auch die Resonanz aus den Lebenshilfen im Land Sachsen-Anhalt ist sehr erfreulich. Wie bereits im Vorjahr werden elf Mannschaften aus Sachsen-Anhalt an unserem Turnier teilnehmen. Das Turnier ist und bleibt etwas ganz Besonderes. Menschen mit und ohne Behinderung werden gemeinsam aktiv, spielen in gemischten Teams und werden um Tore und Punkte wetteifern. Natürlich steht bei unserem Turnier der  Spaß im Vordergrund. Wir wollen aber auch zeigen, dass wir alle sehr unterschiedliche Talente haben und nur gemeinsam Ziele erreichen können. 

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Team der Lebenshilfe Halle verteidigt „IntegraLe-Pokal“

DSC 0012aMagdeburg, 09.09.2014: Die Mannschaft der Lebenshilfe Halle hat das vierte Turnier um den „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt gewonnen und verteidigt damit den Titel. In äußerst spannenden Spielen in zwei Vorrunden wurde zunächst die Teilnehmer an den Platzierungsspielen und den Halbfinalen gesucht. Bereits hier überzeugten die Mannschaften aus Magdeburg und Halle, die dann im Finale gegeneinander antreten durften. Dieses Spiel entschied die Lebenshilfe Halle mit 3:1 für sich.

 

Ein großer Dank geht von uns an Herrn Wigbert Schwenke – den diesjährigen Schirmherrn, die Spielerinnen und Spieler, die Übungsleiter, das Team um den Platzverantwortlichen, den VfB Ottersleben, die Schiedsrichter und nicht zuletzt den Caterer der für die gute Versorgung aller Teilnehmer gesorgt hat. 

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich elf Mannschaften mit gut 130 aktiven Sportlerinnen und Sportlern aus verschiedenen Lebenshilfen unseres Bundeslandes zum vierten integrativen Fußballturnier, um dem „IntegraLe-Pokal“ der Lebenshilfe Sachsen-Anhalt..

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Weiterbildungskatalog 2019

Katalog Cover 2019

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